"Stunde Null"
Das Wiederaufbaumuseum für die Regionen Finnmark und Nord-Troms zeigt im Zeitraum vom 10. März bis zum 01. Mai die Ausstellung „Stunde Null“. Sie wurde entwickelt von der „Nordkapp maritime fagskole og videregående skole” und ist das Resultat der Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen in Riga und Hamburg. Die norwegischen, deutschen und lettischen Schüler interviewten Zeitzeugen, wie diese die ersten Jahre nach 1945 erlebt haben. Die Ausstellung wird illustriert durch Texte und Bilder, die Teile dieser Arbeit veranschaulichen. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos..
Die Erinnerungskultur bezüglich des 2. Weltkrieges ist ständig im Wandel und Gegenstand ausführlicher Diskussionen in den jeweiligen Ländern. Der Gedanke hinter diesem Gemeinschaftsprojekt ist die Weiterentwicklung des Informationsaustausches über die Zerstörungen des Krieges. Dies soll über die Landesgrenzen hinweg geschehen, da der Krieg eine Katastrophe für die gesamte europäische Bevölkerung war.
Die professionelle Vermittlungarbeit zum 2. Weltkrieg steht dieser Tage an einer Wegscheide. Wir müssen uns in dem Bewusstsein verhalten, dass die Generation, die Zeitzeuge dieses Krieges und seiner Zerstörungen wurde, nicht für immer da sein wir. Es liegt daher als große und bedeutsame Herausforderung bei uns und den kommenden Generationen, diesen düsteren Teil unseres gemeinschaftlicheuropäischen Erbes in Zukunft zu verwalten.
Die Schüler und Lehrer die hinter „Stunde Null“ stehen, haben uns aus diesem Grund und zu diesem Zweck eine Ausstellung übergeben, die unschätzbare Dokumente für die Zukunft enthält.
Die professionelle Vermittlungarbeit zum 2. Weltkrieg steht dieser Tage an einer Wegscheide. Wir müssen uns in dem Bewusstsein verhalten, dass die Generation, die Zeitzeuge dieses Krieges und seiner Zerstörungen wurde, nicht für immer da sein wir. Es liegt daher als große und bedeutsame Herausforderung bei uns und den kommenden Generationen, diesen düsteren Teil unseres gemeinschaftlicheuropäischen Erbes in Zukunft zu verwalten.
Die Schüler und Lehrer die hinter „Stunde Null“ stehen, haben uns aus diesem Grund und zu diesem Zweck eine Ausstellung übergeben, die unschätzbare Dokumente für die Zukunft enthält.




